Wir von homesitter-plus, Die Haushüter freuen uns immer, wenn Medien Beiträge über Haushüter, Homesitter oder Haussitter Dienstleistungen veröffentlichen. Allerdings sollten solche Beiträge solide recherchiert sein und da es sich um eine Vertrauenssache handelt keinen Anlaß zu vermeidbaren Mißverständnissen geben. 

In diesem Sinne möchten wir doch einiges aus dem Artikel " Der Homesitter behütet das Haus"  vom Wochenspiegel am Samstag, den 14.April 2018 klarstellen:  

- Der Slogan:" Niemand läßt sein trautes Heim, wenn er verreist, so gerne allein" wurde wortwörtlich von unserer Unternehmenswebsite abgeschrieben. Und zwar ohne  unsere Zustimmung und ohne Quellenangabe obwohl auf unserem Original mit Copyright versehen. 

- Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob der hierin angepriesene ehemalige Vertriebsdirektor seine Homesitter-Dienstleistung :"bewacht diskret Hab und Gut" unendgeldlich oder gegen Entlohnung anbietet.

- Hat er seine Tätigkeit behördlich (ggf als Bewachungsgewerbe) angemeldet und entrichtet die Steuern und Sozialabgaben?

- Was geschieht, wenn er infolge Krankheit oder eines Unfalls kurzfristig ausfällt? 

- Wer haftet, wenn einmal durch sein Verschulden ein Schaden entsteht? Verfügt er über eine Betriebshaftpfichtversicherung die den Schaden ersetzt?

- Hat er sich durch ein polizeiliches Führungszeugnis und ggf. Referenzen - siehe schwarze Schafe - ausgewiesen? 

Selbstverständlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn gelegentlich, die Nachbarn, Freunde oder Verwandte das Haus hüten. In dem besagten Artikel wurde aber lediglich die E-Mail des "Homesitters" angegeben, so dass diese unbedenkliche Ausnahmen hier wohl nicht zutreffen.

Drum prüfe, wer sich hierbei bindet, ob er einen seriösen Dienstleister findet.  

Hans-Peter Reiss